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Biographisches

Scholem Rabinowitsch (1859-1916) veröffentlichte bereits zwischen1880 und 1883 Texte in der Petersburger Zeitung " Das jiddische Volksblatt" unter dem Namen Scholem Alejchem. Dabei wählte er sein Pseudonym nach der bekanntesten jüdischen Grußformel die auf deutsch "Friede sei mit euch!" heißt.
In seinen Werken verdeutlicht Scholem Alejchem die ökonomischen, sozialen und kulturellen Umbrüche für die Juden in Osteuropa und auch die für die Juden, die in die Vereinigten Staaten von Amerika auswanderten.
Mit seinem Werk "Tewje der Milchmann" schuf er die literarische Grundlage für das 1964 entstandene Musical "Anatevka".

Sholem Alejchem -

Scholem Rabinowitsch, der Sohn eines Getreide- und Holzhändlers aus Perejaslaw (Ukraine), erhielt die jüdische Grundausbildung und lernte am russischen Gymnasium. 1879 begann er zu publizieren, jedoch noch nicht auf jiddisch, sondern auf hebräisch.
1883 heiratete er Olga Lojew. Diese stirbt 1885, ein Ereignis, das Scholem Alejchem veranlasst nach Kiew (dem Jehupez seines Werkes) zu ziehen. Nachdem er 1890 bankrott ging, verließ er Russland und wechselte bis zu seinem Tod ( er starb an Tuberkulose) 1916 in New York noch sehr oft seinen Wohnort. Unter anderem lebte er auch für einige Zeit in Berlin.

Seine Werke über und für das einfache Volk begeisterte viele Menschen, gerade weil er auf jiddisch schrieb, das vorher nur als ungeliebter Umgangston galt. Scholem Alejchems Begräbniszug folgten tausende Menschen, insbesondere Juden, um damit ihren Dank auszudrücken.

Zum Roman "Tewje der Milchmann"

"Tewje der Milchmann" - eines der bekanntesten Werke Scholem Alejchems, beinhaltet acht Geschichten aus dem Leben Tewjes, der seine Familie durch seine Arbeit als Milchmann ernährt. Tewje erzählt diese Episoden einem scheinbar guten Freund - Scholem Alejchem. Die Handlung des Romans spielt um das Jahr1905 , kurz vor der Russischen Revolution, in den kleinen Dörfern Masepowka, Jehupez, Bojberik und Anatevka.
Tewje lebt zusammen mit seiner Frau Golde und seinen sieben Töchtern in Bojberik. Tewje ist auf dem Gebiet der Tora, des Talmuds und des Midraschs sehr gebildet und findet für sehr viele Lebenssituationen einen passenden Vers aus diesen drei Texten.

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Im ersten Kapitel - "Der Haupttreffer" - erzählt Tewje Scholem wie der arme Tewje zum Milchhandel gelangt und seine Familie somit nicht mehr hungern muss.
Als er sich eines Tages mit Pferd und Wagen aus dem Dorf auf den Nachhauseweg befindet, dabei die 18 Segenssprüche ansagt, um seiner Pflicht als Jude nachzukommen, trifft er auf zwei edel gekleidete "Weibsbilder" ( wie Tewje es zu sagen pflegt), die sich verirrt haben. Diese "Weibsbilder" gehören zu den sogenannten Sommerfrischlern aus Jehupez, die den Sommer stets in Bojberik verbringen.
Tewje bringt sie nach Bojberik und stellt fest, dass diese "Weibsbilder" in einem der reichsten Häuser wohnen, das Tewje schon einige Male mit Holz belieferte. Voller Freude werden die Frauen in Empfang genommen und Tewje bleibt völlig unbeachtet im Hintergrund. Plötzlich sagt einer der Hausgesellschaft: "Halt! Wo ist der Jude?" Tewje, der den Hof noch nicht verlassen hatte , meldete sich zu Wort. Als Zeichen des Dankes wollen sie ihn zum Essen einladen, Tewje aber lehnt ab, mit der Begründung: "Ich werde mich doch hier nicht hinsetzen, und ein solches Mahl zu verzehren, wenn Weib und Kinder zu Hause fasten" Daraufhin packen die Diener das Hauses Tewje allerlei gute Sachen, zum Beispiel Tee, Zucker, Schmalz, und Brot auf den Wagen. Tewje bekommt auch noch eine Kuh geschenkt und zu guter letzt noch 38 Rubel, von denen sich Tewje und seine Frau eine weitere Milchkuh kaufen. Somit begann für Tewje der Milchwarenhandel und die Zeiten des Hungers für seine Familie waren vorbei.

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Etwas vom Geldrausch gepackt, lässt sich Tewje im 2. Kapitel "Ein Hereinfall" von Menachem-Mendel , einem weitläufigen Verwandten, dazu überreden, 100 Rubel in Aktien -ein für Tewje unbekannter Begriff- zu investieren. Mehrere Wochen wartet Tewje auf eine Nachricht. Doch dann fasst er den Entschluss, Menachem-Mendel aufzusuchen; er findet einen heruntergekommenen, in Lumpen gekleideten Mann. Tewje erkennt, dass er nicht in ihm unbekannte Geschäfte investieren sollte.
In den folgenden Kapitel erzählt Tewje von seinen Töchtern.
Die dritte Episode unter der Überschrift "Kinder von heute" handelt von Tewjes ältester Tochter Zeitel, für die es an der Zeit ist, zu heiraten. Lejser- Wolf , der verwitwete Dorffleischer, hält um Zeitels Hand an und Tewje sowie Golde sind damit einverstanden, denn er ist kein armer Mann. Zeitel aber möchte ihn nicht heiraten.
Der Schneidergeselle Motel Kamisol besucht Tewje und erklärt ihm, dass er Zeitel ( und auch sie ihn) heiraten möchte. Motel schafft es, Tewje zu überzeugen, der sich eine kleine List ausdenkt, um auch seiner Frau Golde zu verdeutlichen, dass Zeitel Motel und nicht Lejser- Wolf heiraten soll. Motel und Zeitel heiraten und sind trotz ihrer Armut glücklich.

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Im folgenden Kapitel "Hodel" kommen erstmals historische Fakten zum Vorschein.
Wieder einmal auf dem Nachhauseweg begegnet Tewje Pertschik, einem jungen, armen Gymnasiasten. Er nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Pertschik kommt immer öfter zu Besuch, ist für Tewje wie ein Sohn und gibt Tewjes Töchtern als Gegenleistung für die Gastfreundschaft Unterricht. Tewje trifft eines Tages Hodel, die zweitälteste und auch sehr gebildete Tochter mit Pertschik bei einem Spaziergang im Wald. Tewje ahnt, dass sich die beiden ineinander verliebt haben, ist aber sehr erschrocken, als sie ihm erzählen, dass sie heimlich geheiratet haben. Doch schließlich sieht er ein, dass er nichts dagegen machen kann und denkt sich wieder eine kleine Lüge aus, um Golde zu überzeugen.
Pfefferl -so wie er im Hause Tewjes immer genannt wird- muss eines Tages das Dorf verlassen. Er war schon so manche Tage nicht im Dorf, kam irgendwann wieder und ließ kein Wort darüber verlauten, wo er war. Tewje bringt ihn gemeinsam mit Hodel zum Bahnhof und dieses mal weiß er, dass Pfefferl für längere Zeit fort bleiben wird. Tewje erklärt seiner Frau das Verschwinden Pfefferls mit einer weiteren kleinen Lüge. Nach langer Zeit bekommt Hodel eine Nachricht von Pfefferl und verkündet ihre Abreise. Am Ende des Kapitels stellt sich heraus (nur indirekt) , das Pfefferl zu den Revolutionären gehört und sich nun in der Verbannung befindet und Hodel zu ihm reist. Tewje fällt der Abschied sehr schwer, denn ihm ist bewusst, das er seine Tochter vielleicht nie wieder sieht. Er spricht später noch davon, dass er manchmal einen Brief von ihr bekommt.

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Am Anfang des 5. Kapitels wird noch einmal Auskunft über Hodel und Pfefferl gegeben. Tewje sagt, dass sie in Sibirien sind und Hodel ihren Geliebten einmal in der Woche besuchen darf.
Tewje kehrt eines abends, wie jeden Abend, von der Arbeit nach Hause und trifft auf den Dorfschreiber Chwedjko Galagan, der Tewjes dritte Tochter Chawe besuchte. Chawe meint von ihm er sei ein zweiter Gorki (russischer Schriftsteller).
Eines Tages trifft er in der Stadt den Pope, auf den Tewje weniger gut zu sprechen ist, da sie sich schon mehrmals aufgrund ihrer Religion stritten. An diesem Tag erzählt der Pope Tewje, dass er ein geeigneten Ehemann für Chawe wüsste, dieser aber kein Jude sei. Tewje vermutete, dass es sich um Chwedjko handelt. Zu Hause angekommen, muss Tewje feststellen, dass Chawe nicht zu Hause ist. Golde wusste längst Bescheid und versuchte Tewje zu verdeutlichen, dass Chwedjko trotzdem kein schlechter Mensch ist, auch wenn er Christ ist. Tewje vermisst Chawe sehr, weiß aber nicht genau, wo sie ist. Einige Zeit später trifft er sie auf der Straße. Sie bittet Tewje anzuhalten , um ihm alles erklären zu können. Tewje hält kurz an, fährt aber gleich weiter und lässt Chawe nicht zu Wort kommen. Nach dem jüdischen Brauch erklärt Tewje seine Tochter für tot und verbietet seiner Familie jemals wieder über Chawe zu sprechen.

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Im folgenden Kapitel ("Sprinze") wird erstmals von Pogromen und der Flucht der Juden erzählt. Auch Tewje hatte Angst. Er und seine Familie bleiben aber verschont. Tewje wird jedoch trotzdem damit konfrontiert- "Nach Bojberik kamen alle Leute aus Odessa, und aus Rostow, und aus Jekaterinoslaw, und aus Mohilew, und aus Kischinew. Es kamen ungezählte Tausende reicher, mächtiger und vornehmer Herren!" Tewje beliefert natürlich auch die Geflohenen und freundet sich dabei mit einer reichen Witwe an, die glaubt, einen verzogenen Sohn (Arontschik), der sich nur auf dem Geld ausruht, zu haben. Tewje nimmt sich seiner an und es entsteht eine gute Freundschaft zwischen Tewje und Arontschik. Natürlich nimmt Tewje seinen neuen Freund auch einmal mit nach Hause. Schließlich verlieben sich Arontschik und Sprinze, Tewjes vierte Tochter, ineinander und entscheiden sich wenig später zu heiraten. Tewje und Golde sind einverstanden, sie freuen sich auch sehr darüber , dass sie sich sicher sein können, dass Sprinze nicht in Armut leben wird und mit Arnold (so wie Sprinze ihn immer nennt) glücklich ist.

Eines Tages kommt Tewje nach Hause und wird von Golde mit der Nachricht " Soeben war hier ein Bote von der Witwe und sagte, du solltest um Gottes willen sofort zu ihr kommen, selbst wenn es Nacht wäre. Du sollst dein Pferd anspannen und hinfahren, denn man braucht dich dort dringend!" begrüßt. Tewje etwas verwundert, dass es so dringend ist, macht sich auf den Weg. Bei der Witwe angekommen, begegnet er einem kleinen rundlichen Mann, der Tewje erklärt, dass er Arnolds Onkel ist. Dieser Onkel macht Tewje begreiflich, dass die Hochzeit zwischen Arnold und Sprinze nicht möglich ist. Er glaubt, dass es sich nur um eine Hochzeit des Geldes wegen handelt und der Onkel befürchtet, dass die Witwe und ihr Sohn nur ausgenutzt werden. Er sagt: " Ihr solltet nicht vergessen, wer Ihr seid und wer wir sind! Wie könnt ihr auch nur zugeben, dass Tewje, der Milchmann, der mit Käse und Butter hausiert, sich mit uns verschwägert?" - Der Onkel befürchtet, sich mit dieser Heirat einen schlechten Ruf "einzufangen" .
Arnold und seine Mutter sind bereits nicht mehr in der Stadt. Sprinze verfällt in tiefe Trauer, bis sie schließlich Selbstmord begeht. Dies ist für Tewje und seine Familie ein großer Schicksalsschlag, aber er gibt seinen Glauben nicht auf und setzt sein Vertrauen und seine Hoffnung auf Gott.

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Im 7. Kapitel mit der Überschrift " Tewje fährt ins heilige Land" erzählt Tewje Scholem, wie sich ihm die Möglichkeit bot, nach Israel zu reisen. Doch erst berichtet er Scholem von Goldes Tod. Tewje ist natürlich sehr betrübt, und hier zeigt er erstmals Zweifel an seinem Herrn - " Wenn man vor sich den Tod sieht, muss man jeden Gottesglauben verlieren . . ." . Es sind jedoch nur Zweifel; er vertraut trotzdem auf Gott.
Für Tewjes jüngste Tochter ( Bejlke ) ist es an der Zeit, in den heiligen Bund der Ehe zu treten. Efroim, ein Bürger des Dorfes, setzt sich gern als Heiratsvermittler ein und erzählt Tewje, dass er "eine gute Partie" für Bejlke hat. Sein Name sei Pedozur und er sei sehr wohlhabend. Bejlke heiratet ihn, obwohl sie ihn nicht liebt. Pedozur möchte seinem Ruf nicht schaden und bietet Tewje dem Milchmann an, ihm eine Reise ins "gelobte Land" zu finanzieren. Tewje nimmt dieses Angebot an und verkauft sein Hab und Gut, denn es war sein großer Traum, nach Israel zu reisen und in Bojberik hält ihn nichts mehr.
Tewje verabschiedet sich von Scholem und es wird nicht deutlich, ob sie sich noch einmal wiedersehen werden.

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Das 8. Kapitel ( "Zieh fort" ) beschreibt das Wiedersehen von Tewje und Scholem. Jedoch kommt es in diesem Teil zu einem großen Bruch. Tewje, dessen Beziehung zu Scholem sonst sehr eng schien, spricht ihn auf einmal mit "Herr Scholem Alejchem" an und siezt ihn, obwohl er noch zur Begrüßung sagt: " Er ist`s . . . euer alter Freund Tewje". Dieses Kapitel trägt die Anmerkung: "geschrieben 1914". Daraus lässt sich schließen, dass sich Scholem und Tewje sehr lang nicht gesehen haben. Tewje berichtet Scholem, dass er nicht in Israel war, da er von seiner Tochter Zeitel und deren Kindern gebraucht wurde, denn ihr Ehemann Motel war gestorben. Über Bejlke erzählte Tewje, dass sie mit Pedozur nach Amerika gegangen ist, da sie sich immer mehr verschuldet hatten.
Eine extreme Wendung zeigt sich im Verhalten der Dorfgemeinschaft gegenüber Tewje, dem Juden. Das gesamte Dorf wendet sich auf einmal gegen Tewje und versammelt sich vor seinem Haus. Tewje geht zu ihnen hinaus, begrüßt sie freundlich und sie sagen zu ihm: " Wir sind gekommen, zu dir, Tewje, wir wollen dich hauen."
Tewje schildert Scholem diese Begegnung - " Nun, wie's mir ums Herz wurde, können Sie sich ja ausmalen. Aber mir's anmerken lassen - pfui ! [ . . . ] Ich antwortete ihnen ganz lebhaft:' Ich beglückwünsche euch, aber warum habt ihr euch, Kinder, erst so spät besonnen? In anderen Ortschaften hat man das beinahe schon vergessen!' Da sagt mir Iwan Poperile, der Bürgermeister mein ich, diesmal schon ganz ernst:' Versteh mich recht, Tewje, wir haben uns hin und her überlegt, ob wir dich verprügeln sollen oder nicht verprügeln sollen. Überall, in allen Ortschaften, prügelt man euch. Warum sollen wir dich verschonen? . . . Da hat die Gemeinde beschlossen, dass wir dich verprügeln sollen . . . Aber jetzt kommt der Haken! Wir wissen noch selber nicht, was wir mit dir machen sollen, Tewje: ob wir dir nur die Scheiben einschlagen sollen und die Federbetten und die Polster zerreißen und die Federn ausschütten oder ob wir verbrennen sollen, deine Kate und den Stall und deinen ganzen Hausrat.'"

Eines Tages sitzt Tewje vor seinem Haus, er verfällt ins Philosophieren und stellt sich viele Fragen: "Und wo ist Gott ? Der alte jüdische Gott ? Warum schweigt er ? . . . Warum kommt der Messias nicht ?" Und auf einmal erscheint ein Mann auf einem edlen weißen Pferd und Tewje sagt: "Guten Tag, guten Tag, euer Wohlgeboren!" und im Inneren denkt er, es handle sich um einen Milizionär. Von diesem Mann erfährt er, dass es an der Zeit ist zu gehen. Tewje erklärt Zeitel, dass sie aus dem Dorf verwiesen werden und sie packen ihre "Siebensachen" . Doch dies ist nicht das Ende. Tewje kommt gerade aus dem Dorf nach Hause und seine Tochter Zeitel tritt ihm mit erröteten Augen entgegen. Tewje denkt, es sei die Trauer des Abschieds, doch Chawe ist der Grund. Sie ist nach Hause zurückgekehrt, hat ihren Mann verlassen und möchte mit ihrer Familie fortziehen. Chawe tritt vor Tewje und sagt nur ganz leise ein einziges Wort: " Vater" . Daraufhin wird sie wieder in die Familie aufgenommen.

Tewje verabschiedet sich von Scholem Alejchem mit den Worten: "Bleiben Sie gesund, und nehmen Sie mir' s nicht übel, dass ich ihnen den Kopf vollgestopft habe. Dafür werden Sie schon was zum Schreiben haben . . . Wenn Gott es befiehlt, werden wir uns sicherlich noch treffen. Einen guten Tag!"

Das ganze Buch hindurch erlebt man Tewje als einen Mann, der seinem Gott treu ist. Nur ein einziges Mal kommen in ihm Zweifel auf, beim Tode seiner Golde. Selbst wenn Tewje Leid ertragen musste, steckte er seine gesamte Hoffnung und sein ganzes Vertrauen in Gott.


Esther Alexander-Ihme fasste 1994 das Buch " Tewje der Milchmann" zusammen und verdeutlichte dabei sehr gut die autobiographischen Hintergründe. Sie schätzt Scholem Alejchems Werke als sehr bedeutend ( besonders für die Juden ) ein und schreibt: " Seine Gabe, hinter der scheinbaren Idylle das Bedrohliche zu sehen und diesem Bedrohlichen ein' Trotzdem' entgegenzusetzen, macht ihm zu einem wahren Humoristen, dessen Anliegen sich nicht darauf beschränkt, seine Leser zum Lachen zu bringen, sondern zum' Lachen unter Tränen' ."

verfasst von: Maria Klingner


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