Feste

Tage der Freude und Tage des Leids. Stille Besinnung und ausgelassenes Feiern.

Gründe dafür gibt es in der bewegten jüdischen Geschichte genug. Und die Gläubigen sind so tief in ihr verwurzelt, dass das Gedenken daran mit Hilfe bestimmter Rituale aufrechterhalten wird. Doch es ist nicht nur eine routinierte Gewohnheitshandlung, sondern auch die ständige Auseinandersetzung mit sich und seinem Volk, seinem Glauben.
Jedes Fest erzählt eine symbolträchtige Geschichte. Und mal ist die süß wie Honig, mal bitter wie Meerrettich …


Chanukka

Jom Kippur

Pessach

Purim

Rosch ha-Schana

Schawuot

Sukkot


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